Nutzen Sie Funktionen, die frühere öffentliche Beiträge gesammelt auf Freunde oder benutzerdefinierte Gruppen beschränken. Prüfen Sie markante Inhalte wie Veranstaltungsfotos, Kommentare mit persönlichen Details oder Antworten auf Sicherheitsfragen in harmlos wirkenden Spielen. Eine monatliche Erinnerung hilft, die Bibliothek aktuell zu halten. So entziehen Sie Datensammlern historische Muster, die sonst für Passwort‑Raten oder Betrugsmaschen missbraucht werden könnten.
Aktivieren Sie Prüfmechanismen, die Markierungen erst nach Ihrer Freigabe sichtbar machen. Begrenzen Sie, wer Sie in Beiträgen erwähnen darf, und filtern Sie Schlagwörter, die automatisch versteckt werden sollen. Dadurch verhindern Sie Rufschäden, Phishing in Kommentaren und Identitätsmissbrauch. Sprechen Sie mit Freundinnen und Freunden über gemeinsame Regeln, besonders bei Fotos von Kindern, Veranstaltungen oder Reisen, um unbeabsichtigte Offenlegung zu vermeiden.
Überprüfen Sie App‑Berechtigungen regelmäßig: Standort nur bei Nutzung freigeben, Kontakte und Kalender strikt hinterfragen, Kamera‑ und Mikrofonzugriffe begrenzen. Auf iOS und Android erlauben detaillierte Schalter sehr präzise Kontrolle. Entfernen Sie Alt‑Apps mit übermäßigen Rechten. Weniger freigegebene Metadaten bedeuten weniger Ansatzpunkte für Social‑Engineering und gezielte Angriffe, die scheinbar harmlos mit automatischen Standort‑Posts beginnen.