Der Fünf-Sekunden-Check umfasst Absenderadresse, Linkziel per Hover, Schreibfehler, Zeitdrucksignal und ungewöhnliche Anhänge. Hängen Sie die Merkliste neben den Bildschirm. Wenn Unsicherheit bleibt, weiterleiten an eine interne Prüfadresse. Diese Gewohnheit rettete einer Steuerkanzlei an einem Freitagabend mehrere Kundendatensätze.
Schicken Sie monatlich eine freundliche Testmail, erklären Sie im Anschluss die Erkennungsmerkmale und teilen Sie eine kleine Belohnung für schnelle Meldungen. Kein Bloßstellen, nur gemeinsames Lernen. Die Wiederholung verankert Reflexe, sodass echte Phishing-Versuche häufiger abgewehrt werden, auch bei hoher Arbeitslast.
Sammeln Sie reale Beispiele aus Ihrem Umfeld, anonymisieren Sie sie und erklären Sie die roten Flaggen: ungerade Domains, Bitten um Geschenke, plötzliche Passwortabläufe. Erzählen Sie kurz, wie ein Lieferant beinahe überwiesen hätte, und welche Frage den Betrug entlarvte.